Schwerpunkt des Wasserleitungsmuseums ist die Errichtung der II. Wiener Hochquellenleitung in den Jahren 1900-1910, die die rasch wachsende Bundeshauptstadt mit Wasser versorgen sollte. Neben der technischen Meisterleistung des Leitungsbaus bietet das Museum Wissenswertes über die Fauna und Flora des Hochschwabs und den Zusammenhang zwischen Wasserversorgung und Umweltschutz.
Das Auftreten der Quellen ist eng mit dem Gebirgsbau verbunden und deswegen nimmt die Geologie besonderen Raum ein. Auf Verlangen wird eine umfangreiche Sammlung von Gesteinen vom Bau der Wasserleitung gezeigt.
Ein besonderes Erlebnis ist der Besuch der Kläfferquelle im Anschluss an die Führung. Sie ist eine der ergiebigsten Quellen der Wasserleitung und das Wasser kommt mit Urgewalt aus einer Gesteinsspalte.
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